Ihre Anwendung unterstützt JavaScript nicht, einige Funktionen werden deshalb nicht arbeiten.

Hungertuch 2019
für nähere Informationen klicken Sie auf das Bild

 

 


(zu mehr Info auf die blauen Worte klicken )

Veranstaltungen:
Zeichenerklärung: Fi=Fischbach, AL=Altenfurt, Mo=Moorenbrunn

Mi,

20.03.

08.00 Uhr

Al

Besinnungstag des KDFB

Do,

21.03.

08.30 Uhr

Fi / Pfarrheim

Frühstück Wochenimpuls

Do,

28.03.

08.30 Uhr

Fi / Pfarrheim

Frühstück Wochenimpuls

Do,

28.03.

15.00 Uhr

Al / Pfarrheim

Ökum. Frauencafé

Do,

28.03.

19.30 Uhr

Al / Pfarrheim

Ökum. Abend
1.Vortrag: Christentum- eine jüdische Religion?
Ref.: Peter Hirschberg
2. Vortrag: Jüdisches Leben heute
Ref.: Herr Rabbiner Guggenheim

Do,

04.04.

08.30 Uhr

Fi / Pfarrheim

Frühstück Wochenimpuls

Do,

04.04.

18.30 Uhr

Al / Pfarrheim

Mitgliederversammlung  KDFB

So,

07.04.

19.00 Uhr

Mo / Pfarrheim

Konzert "Mondscheinpsalmen" mit Matthias Gahr

Di,

09.04.

14.30 Uhr

Fi / Pfarrheim

Ü60-Treff, "Am Ende ist alles egal - oder? Tod  u. Sterben", Ref. Hr. Zitzmann

Mi,

10.04.

14.00 Uhr

Al / Pfarrheim

Seniorenkreis

Mi,

10.04.

19.30 Uhr

Al / Pfarrheim

Sitzung KOR

Do,

11.04.

08.30 Uhr

Fi / Pfarrheim

Frühstück Wochenimpuls

Immer aktuell auch zum ausdrucken

Die aktuelle Gottesdienstordnung
 

Pfarrmagazin Wegweiser, es ist geschafft

Der Grundstein für diesen neuen Weg wurde im vergangenen Jahr zu Beginn der neuen PGR Wahlperiode durch die Schaffung des Sachausschusses für Öffentlichkeitsarbeit gelegt.

Am Anfang gabe es viele Unabwägbar- keiten: Zu welchem Termin würde die Zusammenlegung der drei Gemeinden erfolgen? Wir waren uns einig: Wir brauchen einen neuen Namen für die neue Pfarrei. Wir brauchen ein neues Logo.

Leider mussten wir Ende Oktober feststellen, dass der eigentlich eingeschlagene Weg zu einem neuen Logo der falsche war. Nun ging alles ganz schnell. Neuausrichtung, erste Entwürfe, Diskus- sionen und Mitte Dezember war es so weit unser neues Logo war geboren.




Auf dem Weg dorthin ist uns aber auch klar geworden, dass unser ursprüngliches Ziel, den Weihnachtspfarrbrief 2018 im neuen Design erscheinen zu lassen, nicht einzuhalten ist.
So haben wir entschieden, dass der NEUANFANG auf die erste Ausgabe des neuen Jahres gelegt wird.

Wir laden Sie nun ein das neue Pfarrmagazin zu entdecken.

Gerne würden wir unsere Leser auch in Form eines Bilderwettbewerbes beteiligen. Unsere nächsten Haupthemen sind:

Leuchttürme
Teilen
Ankommen
Glaube & Zweifel

Bitte senden Sie uns zu diesen Themen Bilder (per Mail an wegweiser@pfarrei- johannes-der-taeufer.de), die wir veröffentlichen dürfen. Vielleicht finden Sie ihr Foto auf der nächsten Titelseite oder im Innenteil dieses Magazins.

Es würde uns freuen, Rückmeldungen, Kritik und Anregungen zur Neugestaltung und Neuausrichtung unseres Pfarrmagazins von Ihnen zu erhalten.

Vera Lengenfelder für das Redaktionsteam

Der neue Wegweiser

Atempause März

Termine atem pause
 

Neues von MOTHE, die führen sich wieder auf. Eine Ankündigung mit himmlischem Thema
.

 

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem Aschermittwoch treten wir wieder in den Osterfestkreis ein, dem ein vierzigtägiges Fasten vorausgeht. In dieser österlichen Bußzeit sind wir eingeladen, unser Leben vor Gott und den Mitmenschen zu überdenken und neu zu ordnen. Eine gute Hilfe bei der Gewissenserforschung bietet das neue Hungertuch, gestaltet vom Designer, Bildhauer und Maler Uwe Appold.

In einer Welt, die sich rasant und tief- greifend verändert, in der die nationalen Interessen den europäischen Staaten- bund aufzulösen drohen und Fake News politisches Handeln negativ beeinflussen, stellt sich neu die Frage: „Mensch, wohin gehst du?"

Diese Frage Gottes steht ganz am Beginn der Geschichte Gottes mit dem Menschen und ist doch nach wie vor aktuell. Sie verdichtet sich im unfertigen
„gemeinsamen Haus“ in der Mitte des Hungertuches.
Das Hungertuch wirft Fragen auf:
„Mensch, wo bist du? Mensch, wer bist du? Wo spaltest du und wo fügst du zusammen? Wo stehst du und wofür stehst du auf?"
Das Hungertuch appelliert an unsere gemeinsame Verantwortung für die Welt, in der wir leben. Im goldenen Kreis, dem Zeichen Gottes und seiner Liebe, befindet sich das „gemeinsame Haus“ mit einer offenen Seite. Das Haus ist nicht fertig und will uns einladen, an der Vision Gottes von einem „Welt-Haus“ solidarisch mitzubauen.

Nur gemeinsam können wir uns unserer Verantwortung für die Schöpfung Gottes und allen Lebens in ihr stellen. Gott lädt uns von Neuem ein, die Welt nach seiner Vision mitzugestalten, damit sie wieder zum Lebensraum für alle werde, wo Himmel und Erde sich berühren.

Ich wünsche uns allen eine gesegnete Osterzeit!

Pfarrer Burkhard Lenz

 

Neu im Treffpunkt Bücherei Fischbach:

TONIES!
Die witzigen Hörspiel-Figuren werden in kleinen Boxen
ausgeliehen, damit nichts verloren geht!

23.5.

Liebe Flüchtlingsfreunde –
es zeichnen sich einschneidende Änderungen für uns ab. Aus diesem Anlass habe ich einmal ein Resümee geschrieben, das möglicherweise auch veröffentlicht wird. Als erstes möchte ich es aber unserem Kreis zukommen lassen (s.u.), verbunden mit einer ersten Ankündigung, dass wir uns am
23.5.2019 um 17 Uhr im kath. Pfarrsaal Fischbach
zu einer Mitgliederversammlung treffen.
Mit herzlichem Gruß,
Tonia Schellenberger

Flüchtlingshilfe in Altenfurt, Fischbach, Moorenbrunn – ein Resümee


Die organisierte Arbeit des „Flüchtlingskreis Altenfurt, Fischbach, Moorenbrunn“ neigt sich dem Ende zu. Drei der von uns betreuten Flüchtlingsheime sind mittlerweile geschlossen. Nur in der Pellergasse in Fischbach wohnen derzeit noch vier größere Familien. Zeit für einen Rückblick!
Unsere Flüchtlingshilfe begann in der Regensburger Straße, als im Sommer 2014 bekannt wurde, dass unbegleitete Kinder den Weg aus nahöstlichen Kriegsgebieten bis nach Nürnberg geschafft hatten. „Wenn meine Kinder oder Enkel …“ dachte damals mancher und packte mit an. Im August-Meier-Heim gab es eine von den „Rummelsbergern“ geleitete Auffangstelle für Minderjährige; diese Einrichtung unterstützten wir beim Deutschunterricht, bei Behördengängen, Spielenachmittagen und gemeinsamem Kochen. Lehrmaterial und Sportkleidung wurden besorgt, und wir organisierten Weihnachtsgeschenke - auch für die vielen Flüchtlinge, die im nahegelegenen Containerdorf untergebracht waren.
Im Jahr 2015, dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise, kamen in Altenfurt, Fischbach und Moorenbrunn 196 Menschen in neu eingerichteten Heimen unter. Dank des großen Einsatzes vieler Ehrenamtlicher und der großzügigen finanziellen Unterstützung, die unser steuerbegünstigter Verein (gegr. März 2015) erfuhr, konnten wir vor Ort Deutschunterricht anbieten, Ausflüge und Ausrüstung, Näh-, Bastel- und Spielgruppen initiieren. Hinzu kamen Wlan-Anschlüsse, Ämter- und Hausaufgabenhilfe sowie Patenschaften für Jugendliche und Erwachsene, die vor allem die schulische Bildung förderten. Wir richteten eine Kleiderkammer ein, die auch Treffpunkt für Beratung und Austausch war. Großen Erfolg und viel Freude hatten wir beim monatlichen „Kochen mit Flüchtlingen“. Zuletzt dominierte der Wunsch nach Hilfe bei der Arbeits- und Wohnungssuche, der schwierig, aber immer öfter auch erfolgreich war.
Diese Arbeit hat allen Beteiligten etwas gebracht – nicht nur den Neubürgern. Wir Einheimischen lernten die Herzlichkeit und Gastfreundschaft des Ostens kennen und wissen aus Erfahrung, dass die Entgleisungen Einzelner nicht auf die Mehrzahl der Geflüchteten zutreffen. Fest steht: In Altenfurt, Fischbach und Moorenbrunn hat niemand schlimme Erfahrungen mit Flüchtlingen gemacht.
Die offizielle Arbeit des Vereins „Freundeskreis Flüchtlinge der Gemeinden Altenfurt, Fischbach, Moorenbrunn“ wird in diesem Jahr wahrscheinlich beendet; darüber entscheidet demnächst eine Mitgliederversammlung. Freundschaften und inoffizielle Hilfe (Patenschaften) aber laufen weiter. Sorge bereiten uns noch die vier erwähnten Familien in Fischbach, die nicht „anerkannt“, sondern nur „geduldet“ sind. Sie leben sehr beengt und dürfen keine Wohnung mieten, obwohl ihre teils fast erwachsenen Kinder schulisch außerordentlich erfolgreich sind. Dazu gehört auch eine von Ausweisung bedrohte persische Familie, die nach eigenen Angaben schon im Iran zum Christentum konvertierte, was als „Apostasie Islam“ mit dem Tode, zumindest aber mit Auspeitschen und langjähriger Haft bestraft wird. Wer hier helfen kann (z.B. durch rechtliche Unterstützung) bitte melden unter schellenberger.text@freenet.de

 

 


 

Allgemeine Datenschutzerklärung

Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Daten gemäß der nachfolgenden Beschreibung einverstanden.

 Unsere Website kann grundsätzlich ohne Registrierung besucht werden. Dabei werden Daten wie beispielsweise aufgerufene Seiten bzw. Namen der abgerufenen Datei, Datum und Uhrzeit zu statistischen Zwecken auf dem Server gespeichert, ohne dass diese Daten unmittelbar auf Ihre Person bezogen werden.

Personenbezogene Daten, insbesondere Name, Adresse oder E-Mail-Adresse werden soweit möglich auf freiwilliger Basis erhoben. Ohne Ihre Einwilligung erfolgt keine Weitergabe der Daten an Dritte.

 

Quelle: Muster-Datenschutzerklärung von anwalt.de

 

Aenderungsdatum Datei

letzte Modifizierung: 17.03.2019 14:47:29

Zaehler

4508